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Wettskandal

mafia
Die Koreanische Internetwettmafia wird beschuldigt, das Spiel Buochs 2 gegen Rothenburg 4 mit einer Schmiergeldzahlung in zweistelliger Höhe manipuliert zu haben. Weng Sching Tschi, ein wettsüchtiger Strassenhändler aus Hong Ju, behauptet, dass er bei einer getürkten Wette im Internet einen ganzen Monatslohn verloren habe. Als profunder Kenner der Tischtennisszene Schweiz (sein Spezialgebiet sind die Spiele beim TTVI) gelingt es Weng Sching Tschi reglmässig, sein äusserst bescheidenes Gehalt mit Internetwetten auf Tischtennisspiele in der Schweiz, aufzubessern. Beim oben genannten Spiel wettete Weng Sching Tschi auf eine 4:6 Niederlage von Buochs 2. Gemäss einem heissen Tip aus der Schweiz beschuldigt Weng nun den Spieler D.K. (Namen der Redaktion bekannt) der Manipulation. D.K. wurde bestochen und verlor absichtlich, so dass Buochs 2 überlegen siegen konnte. Die Koreanischen Behörden wurden alarmiert und untersuchen nun intensiv die Machenschafften der Internetwettmafia. Böse Zungen in der Innerschweiz behaupten, dass D.K. seine neue TT-Ausrüstung nur dank den Schmiergeldzahlungen aus Fernost bezahlen konnte. Der STT hat nun ebenfalls die Untersuchungen aufgenommen. An der nächsten Delegiertenversammlung soll über einen Antrag für die Schaffung einer 100% Stelle auf dem Sekretariat befunden werde. Diese Stelle (erste Bewerbungen von ehemaligen Mitarbeitenden auf der Geschäftsstelle sind bereits eingetroffen) soll sich ausschliesslich mit den Spielmanipulationen in den unteren Regionalligen beschäftigen. Wir bleiben am TT-Ball.